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Shinto-Schreine und Shikansen

 

Intensive Tokyo-Erkundungen bilden den Auftakt der Rundreise "Faszination Japan". Unsere Gäste sehen den Meiji-Schrein und das größte Rathaus der Welt, sie begegnen im Kannon-Tempel der "Göttin der Barmherzigkeit", bummeln über die vornehme Ladenstraße Ginza und unternehmen eine Bootsfahrt auf dem Sumida - Fluss. trotz der vielen Sehenswürdigkeiten bleibt in Tokyo zeit, einen Tag für eigene Erkundungen zu nutzen. Wer mag, unternimmt einen zubuchbaren Tagenausflug in den Nikko-Nationalpark mit seinen weltberühmten Schrein- und Tempelbezirk, bevor es weiter an die Pazifikküste nach Kamakura geht.
Ein Blick auf den Heiligen Berg Fuki-san, ein Abstecher zur "Krähenburg", dann führt die Route über die japanischen Alpen nach Takayama, wo der Besuch eines Morgenmarktes und ein Bummel durch die Altstadt mit ihren Sake-Brauereien und Miso - Geschäften auf den Programm stehen. Nächstes Etappenziel ist das malerische Dorf Shirakawa-go. Während eines Spaziergangs entlang der strohgedeckten Bauernhäuser erhält man einen guten Eindruck vom alten Japan.
Über Kanazawa (Besichtigung eines alten Sumerai-Viertels) und das Eihei-Kloster (ein Zentrum des Buddhismus) geht es weiter nach Kyoto, eines der interessanstesten Reiseziele Japans. In der alten Kaiserstadt werden Tempel, Zen-Gärten, Shinto-Schreine und weitere Sehenswürdigkeiten besichtigt. Ein Einkaufsbummel durch das belebte Viertel Shijo- Kawaramachi rundet den Aufenthalt ab. Auch in Kyoto besteht die Möglichkeit, einen ganzen Tag nach seinen eigenen Bedürfnissen zu gestalten oder an einem Ausflug teilzunehmen. Diesmal führt der Abstecher in die Städte Ujl und Nara , das als Wiege der Japanischen Kultur gilt. Nächstes Etappenziel ist Himeji, wo die schönste Burg des Landes zu bewundern ist. Von dort aus geht es mit dem Hochgeschwindigkeitszug "Shikansehn" nach Okayama. Am Ende erhalten die die Reisenden in Hiroshima tiefe Einblicke in die Geschichte und den Alltag der Stadt, die nach dem Atombombenabwurf am 6.August 1945 vollständig zerstört wurde. Friedensmuseum und Friedenspark erinnern an das unvorstellbare Ausmaß der Tragödie.