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Taiwan - China 

Schätze Taiwans und Chinas

Highlights der Rundreise

  • Besuch der Verbotenen Stadt in Peking und deren Schätze im weltberühmten Palast - Museum in Taipeh
  • Malerischer Sonne - Mond- See
  • Tarokoschlucht mit ihren beeidruckenden Feldswänden
  • Bootsfahrt auf dem Li-Fluss

Wissenswertes ...

Das Nationale Palastmuseum in Taipeh

Das Nationale Palastmuseum in Taipeh mit seinen 650.000 Objekten ist für die chineische Kulturgeschichte von zentraler Bedeutung - und im Verständnis seiner Gründer Urkunde der historischer - politischen Legitimation.
Pu Yi, der letzte Kaiser, aus dessen berühmt gewordene Confessiones Bernado Bertolucci einen erforgreichen Film gemacht hat, war Schuld. Er , der im Alter von 3 Jahren zum Kaiser ernannt und 1911 mit acht Jahren von den Republikanern zum Abdanken gezwungen wurde, er, der noch bis 1924 das Dasein des Himmelssohnes in der Verbotenen Stadt spielen durfte, musste sein aufwendiges Leben finanzieren. Dazu verkaufte er das Tafelsilber seiner Ahnen: die kaiserliche Sammlung , deren Geschichte weit in der chinesischen Kultur verankert ist und deren Vorläufer bereits vor dem 4. Jahrhundert angelegt wurde. Immer neue Wege fand Pu Yi, die strengen Ausfuhrgesetze zu umgehen, mit List und Tücke ließ er den Japanern und Engländern wertvolle Werke für Devisen zukommen. Der dramatische Ausverkauf der Sammlungen unter Pu Yi war somit unleugbarer Beweis für das Ende der Ch'ing-Dynastie, wie für die Kaiserzeit. Allein über 1000 klassische Kalligraphen und gemälde verschwanden, auch die Porzellane, Keramiken, Jaden, Bronzen waren nicht mehr sicher. Erst nach Pu Yis Vertreibung wurde ein Museum gegründet, in welchem die "Schätze der Himmelssöhne", das umfangreiche Restkonvolut aus der kaiserlichen Sammlung in Peking, aufbewahrt werden sollte. Doch aufgrund der politischen instabilen Lage und des beginnenden Bürgerkrieges verzögerte sich die Einrichtungen immer weiter, 1933 schließlich, durch akute Bombenbedrohung , mussten sämtliche Schätze in Kisten verpackt werden. Es begann eine jahrzehntelange Odysee durch das ganze land. Erst 1965, nunmehr war der neue Standort festgelegt, tauchten die Kunstwerke wieder aus ihren Bergstollenfestungen auf und wurden endlich in das Palastmuseum in taipeh auf der Insel Taiwan verbracht.

Hutong-Tour durch die Altstadt Pekings

Eine besondere Erfahrung abseits der bekannten Sehenswürdigkeiten machen unsere Gäste in Peking. Wir lassen uns mit der Fahrradrikscha durch einen typischen Altstadtbezirk mit seinen labyrinthartigen Gassen fahren und gewinnen einen Eindruck von traditionellen Leben in den Hofhäusern. Das Mittagsessen wird bei einer chinesichen Familie eingenommen, während der Fahrt wird ein Kindergarten besucht.Hier besteht auch Gelegenheit, Fragen zu stellen und mit der einheimischen Bevölkerung in Kontakt zu treten.